DFW

Deutsche Freiwassermeisterschaft in Hamburg/ Regattastrecke Dove Elbe

Der Deutsche Schwimmverband begrüßte zu den diesjährigen Deutschen Freiwassermeisterschaften nicht nur die besten deutschen Athleten sondern verzeichnete mit 1199 Einzelmeldungen und 152 Staffeln auch einen neuen Teilnehmerrekord. Dies widerspiegelt die zunehmenden Beliebtheit des Freiwasserschwimmens bei den jungen Beckenschwimmern, denn gerade in der Altersgruppe zwischen 14 bis 19 Jahren explodieren förmlich die Teilnehmerzahlen. National wie international erfolgreiche Schwimmer wie Angela Maurer/ Mainz, Finnia Wunram/Magdeburg , Svenja Zihsler/Würzburg oder Andreas Waschburger/Saar Max Ritter waren in den Teilnehmerlisten zu finden. Es ging bei diesen Wettkämpfen nicht nur um Edelmetall über 10km, 7,5km, 5km und 2,5 km sondern für die Elite des Open Water auch um die Qualifikation für die Welt- und Europameisterschaft der Jugend/Junioren sowie der offenen Europameisterschaften.

Geschwommen wurde auf der Kanu- und Ruderregattastrecke in Hamburg –Allermöhe bei 21,5 °C Wassertemperatur. In mehreren Läufen schickte der Veranstalter jeweils 60 bis 70 Athleten in den 1,25 km umfassenden Rechteckkurs. Wegen des recht unbeständigen Wetters mit Sonne, Regen und Gewitter wechselte auch die Wasserfärbung zwischen bronze bis tiefschwarz.

Der ASV Neumarkt war bei der viertägigen Veranstaltung mit sechs Schwimmern über 2,5 km und zwei Teams bei den 3x1,25 km Staffelwettbewerben am Start. Alle konnten dabei ihre zuvor auf bayerischer Ebene geschwommen Zeiten noch einmal deutlich verbessern.

Alex Gallitz erkämpfte mit Platz 4 in der AK 45 die beste Platzierung für den ASV Neumarkt in neuer Rekordzeit von 34:15,66 Minuten.

Einen weiteren Kampf um den Vereinsrekord bei den Damen lieferten sich die Geschwister Elena und Felicia Tröger. Felicia verbesserte ihre erst 10 Tage alte Bestmarke auf 36:45,67 Minuten (Platz 36/ Jg. 2002) und durfte sich ganze 40 Minuten darüber freuen. Denn im nachfolgenden Lauf drückte ihre Schwester Elena die Bestmarke auf 35:07,87 Minuten. Sie belegte damit im Jahrgang 2001 Rang 30.

Auch Annika Beraus konnte sich steigern. Ihre persönliche Bestmarke steht jetzt bei 36:47,52 Minuten (Rang 40/ Jg. 2001). Damit konnte sie als Langstreckenspezialistin an ihrer Vereinskameradin Anika Jacksteit vorbeiziehen. Anika überraschte als Sprinterin ebenfalls mit einer deutlichen Steigerung und belegte in einer Zeit von 37:15,52 Minuten Rang 44.

Sabine Jacksteit schwamm in der AK 45 mit 45:01,43 Minuten auf Rang 17.

In den Staffelausscheidungen über 3x1,25 km traten die Geschwister Tröger und Annika Beraus in der Jugendwertung weiblich an und kämpften sich in 53:30,05 Minuten auf Rang 20.

In der Offen Klasse mixed startete Alexander Gallitz als Frontmann gemeinsam mit Anika und Sabine Jacksteit. In einer Zeit von 58:18,0 Minuten schwammen sie auf Rang 36.

 

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